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Akku einer Heizweste wird in die Innentasche gesteckt – von seiner Größe hängt die Laufzeit ab
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Akku für Heizweste und beheizte Kleidung: Wie lange hält er?

„Bis zu 10 Stunden“ steht auf fast jeder Packung – gemeint ist fast immer die niedrigste Stufe bei Zimmertemperatur. So rechnest du die echte Laufzeit für deinen Tag aus.

Stand 30. September 2026 · nur Herstellerangaben mit Quelle

Akku Heizweste

Kurz gesagt: Wie lange der Akku einer Heizweste oder anderer beheizter Kleidung hält, hängt von drei Dingen ab: der gespeicherten Energie in Wattstunden, der gewählten Stufe und der Temperatur draußen. Die „bis zu“-Angabe auf der Packung gilt fast immer für die niedrigste Stufe. Auf hoher Stufe bleibt davon oft nur ein Viertel bis ein Drittel. Bei Kälte sinkt die Laufzeit weiter.

Akku der Heizweste: Volt, mAh und Wattstunden

Auf jedem Akku stehen zwei Zahlen: Spannung in Volt (V) und Kapazität in Milliamperestunden (mAh). Die meisten Heizwesten, Heizhandschuhe und Heizsocken arbeiten mit 7,4 V. Einige Modelle nutzen 3,7 V, Westen für Werkzeugakkus 12 oder 18 V.

Die mAh-Zahl allein führt in die Irre. Entscheidend ist die gespeicherte Energie. Die misst man in Wattstunden (Wh):

Wh = V × Ah (1000 mAh = 1 Ah)

Ein Beispiel aus unserem Vergleich: Die G-Heat-Weste EVO für Damen hat einen Akku mit 3,7 V und 9000 mAh. Das sind 3,7 × 9 = 33,3 Wh. Die klassische Ororo-Herrenweste nutzt einen Akku mit 7,4 V und 7000 mAh. Das sind 7,4 × 7 = 51,8 Wh. Der Akku mit der kleineren mAh-Zahl speichert also deutlich mehr Energie.

Neuere Akkus tragen die Wh-Angabe oft direkt aufgedruckt. Wenn nicht, rechnest du sie mit der Formel selbst aus.

Wie lange hält der Akku einer Heizweste?

Die Tabelle zeigt Heizwesten aus unserem Vergleich, für die der Hersteller Akku und Laufzeit nennt. Die Wh sind aus Spannung und Kapazität berechnet, sofern der Hersteller sie nicht selbst angibt. Alle Laufzeiten stammen vom Hersteller und gelten für einen Akku.

Heizweste Spannung Kapazität Energie Laufzeit niedrig / mittel / hoch
Ororo Klassische Weste Herren 7,4 V 7000 mAh 51,8 Wh 13,5 / 7,5 / 4 h
Ororo SureWarm Classic Pro 7,4 V 5075 mAh 37,5 Wh 7 / 4,5 / 2,5 h
Ororo Classic Evo Damen 7,4 V 5075 mAh 37,5 Wh 7,5 / 4,5 / 2 h
G-Heat EVO Damen 3,7 V 9000 mAh 33,3 Wh 7 / 4,5 / 3 h
Gerbing Khione Puffer 2.0 7 V 3400 mAh 25,16 Wh (Hersteller) 8 / – / 2 h
Fieldsheer Alpine 3.0 7,4 V 2250 mAh 16,7 Wh 9 / – / 2 h
Venustas M2118 7,4 V – 36 Wh (Hersteller) bis 9,5 h, ohne Stufe
Milwaukee M12 HPVBL3 12 V 3000 mAh 36 Wh bis 11 h, ohne Stufe
Makita DCV202 18 V 6000 mAh 108 Wh 35 / 20 / 10 h

Laut Hersteller hält der Akku einer normalen Heizweste also 7 bis 13,5 Stunden auf niedriger und 2 bis 4 Stunden auf hoher Stufe. Nur Westen mit großem Werkzeugakku kommen deutlich weiter. Der Makita-Akku mit 6,0 Ah ist aber schwer und liegt über der 100-Wh-Grenze fürs Flugzeug.

Teilt man die Wattstunden durch die Laufzeit auf hoher Stufe, erhält man die durchschnittliche Heizleistung. Bei der Ororo SureWarm sind das rechnerisch 37,5 ÷ 2,5 = 15 W, bei der Fieldsheer Alpine 16,7 ÷ 2 = gut 8 W. Mehr Heizzonen und höhere Temperatur kosten mehr Energie. Deshalb hält die Fieldsheer mit dem kleinsten Akku auf niedriger Stufe länger als die Ororo SureWarm mit sechs Zonen.

Rechenbeispiel: Reicht der Akku für einen Abend im Stadion?

Du willst 5 Stunden draußen sein: eine Stunde auf hoher Stufe, dann 4 Stunden auf mittlerer. Jede Stunde auf einer Stufe verbraucht den Anteil 1 ÷ Laufzeit des Akkus.

Ororo SureWarm Classic Pro (37,5 Wh): - 1 Stunde hoch: 1 ÷ 2,5 = 40 % des Akkus - 4 Stunden mittel: 4 ÷ 4,5 = 89 % des Akkus - Zusammen: 129 %. Der Akku reicht nicht, du brauchst einen Zweitakku.

Ororo Klassische Weste Herren (51,8 Wh): - 1 Stunde hoch: 1 ÷ 4 = 25 % - 4 Stunden mittel: 4 ÷ 7,5 = 53 % - Zusammen: 78 %. Es bleibt etwas Reserve.

Die Rechnung gilt für die Herstellerwerte. Bei Frost liegt die echte Laufzeit darunter. Plane deshalb mindestens eine Stunde Reserve ein.

Wattstunden bei Handschuhen und Socken

Handschuhe und Socken haben kleinere Akkus. Jeder Wert gilt für einen Akku, also für einen Handschuh oder eine Socke.

Modell Art Spannung Kapazität Energie Laufzeit niedrig / hoch
Ororo Glasgow Handschuh (Liner) 7,4 V 2000 mAh 14,8 Wh 8,5 h / 3 h
Glovii GS9 Skihandschuh 7,4 V 2100 mAh 15,5 Wh 6 h / 2 h
Savior Heat EH8 Pro Fäustling 7,4 V 3000 mAh 22,2 Wh 12 h / 3 h
Fieldsheer Pro Merino Socke 3,7 V 3600 mAh 13,3 Wh 13 h / 4 h
Ororo Tahoe 4.0 Socke 7,4 V 2200 mAh 16,3 Wh 11,5 h / 3 h
Savior Heat Magsnapic Socke 7,4 V 2200 mAh 16,3 Wh 13 h / 5 h
G-Heat Outdoor V2 Socke 7,4 V 2600 mAh 19,2 Wh 6 h / 2,5 h

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Mehr Wattstunden bedeuten nicht automatisch mehr Laufzeit. Die G-Heat-Socke hat den größten Akku, aber die kürzeste Laufzeit. Zweitens: Savior Heat und Ororo nutzen bei den Socken gleich große Akkus. Trotzdem nennt Savior Heat 5 Stunden auf hoher Stufe, Ororo 3 Stunden.

Das liegt an der Heizleistung. Wer heißer heizt, verbraucht die Energie schneller. Eine gemeinsame Messnorm für diese Angaben nennt keiner der Hersteller. Vergleiche Laufzeiten verschiedener Marken deshalb mit Vorsicht.

Rechenbeispiel: Reicht der Handschuh-Akku für einen Skitag?

Ein Skitag dauert von 9 bis 16 Uhr, also 7 Stunden. Du willst morgens bei Frost 2 Stunden auf hoher Stufe heizen, danach niedrig.

  • Savior Heat EH8 Pro (22,2 Wh): 2 Stunden hoch verbrauchen 2 ÷ 3 = zwei Drittel des Akkus. Das restliche Drittel hält auf niedriger Stufe ein Drittel von 12 Stunden, also 4 Stunden. Zusammen 6 Stunden – knapp zu wenig.
  • Ororo Glasgow (14,8 Wh): Auch hier sind nach 2 Stunden hoch zwei Drittel weg. Der Rest reicht für rund 2,8 Stunden niedrig. Zusammen knapp 5 Stunden.

Mit nur einer Stunde hoch sieht es beim EH8 Pro besser aus: Zwei Drittel des Akkus bleiben, das sind 8 Stunden niedrig, zusammen 9 Stunden.

Warum „bis zu X Stunden“ die niedrigste Stufe meint

Die größte Zahl verkauft sich am besten. Deshalb steht auf der Packung die Laufzeit der schwächsten Stufe. Oft steht nicht einmal dabei, welche Stufe gemeint ist. Einige Beispiele aus unseren Daten:

  • G-Heat schreibt bei der Outdoor V2 „bis zu 8 Stunden“. Die Tabelle auf derselben Seite nennt höchstens 6 Stunden auf niedriger Stufe.
  • Fieldsheer nennt bei den Premium-BT-Sohlen in der Kopfzeile „bis zu 9 Stunden“, in den technischen Daten „7+ Stunden“.
  • Therm-ic führt die „bis zu 7,5 Stunden“ beim Thin Ultra Heat Liner im Datenblatt als „Aufheizzeit“.
  • Ororo nennt für die Classic Evo Damenweste in der Produkttabelle 7,5 / 4,5 / 2 Stunden, in der FAQ derselben Seite 8 / 5 / 2,5 Stunden für eine andere Akkuvariante.

Der Abstand zwischen den Stufen ist groß. Beim Savior-Heat-Fäustling EH8 Pro sind es 12 Stunden niedrig und 3 Stunden hoch. Die hohe Stufe verbraucht also viermal so viel Energie pro Stunde. Bei der Gerbing-Weste Khione ist es genauso: 8 Stunden auf 25 %, 2 Stunden auf 100 % Leistung.

Akku bei Kälte: warum die Heizweste früher ausgeht

Lithium-Akkus liefern bei Kälte weniger nutzbare Energie. Die chemischen Vorgänge in der Zelle laufen langsamer ab. Ein Teil der Ladung bleibt im Akku, bis er wieder warm ist. Die Laufzeiten der Hersteller gelten in der Regel nicht für Frost.

Was hilft:

  • Akku warm starten: Lade ihn bei Zimmertemperatur und trag ihn bis zum Einsatz in einer Innentasche.
  • Akku nah am Körper: Bei einer Heizweste sitzt der Akku meist in einer Innentasche und bleibt so recht warm. Ein Akku im Handschuhbund oder an der Wade kühlt schneller aus.
  • Nicht bei Frost laden: Lithium-Akkus sollten nicht unter dem Gefrierpunkt geladen werden. Warte, bis der Akku wieder Zimmertemperatur hat.
  • Richtig lagern: Über den Sommer lagerst du den Akku am besten teilgeladen, nicht voll und nicht leer.

Wie lange muss der Akku laden?

Die Ladezeit nennen nur wenige Hersteller. Für die Westenakkus in unserem Vergleich steht sie auf keiner der Produktseiten. Diese Angaben haben wir:

Akku (Produkt) Energie Ladezeit laut Hersteller
Ororo B22A (Glasgow Liner), 7,4 V / 2000 mAh 14,8 Wh 2,5 h mit 5-V-/3-A-Ladegerät
Ororo Mini 5K (Bay City Handwärmer), 7,4 V / 4800 mAh 35,5 Wh 4 h
Fieldsheer Powersheer Micro (Pro Merino Socken), 3,7 V / 3600 mAh 13,3 Wh 4–5 h
G-Heat BATS04 (Outdoor V2 Socken), 7,4 V / 2600 mAh 19,2 Wh 4–5 h
Therm-ic C-Pack 1300B (Heat Flat Sohle) – 5–7 h, Netzteil nicht enthalten

Allgemein gilt, und das ist keine Herstellerangabe: Die Ladezeit hängt von der Akkugröße in Wattstunden und von der Leistung des Ladegeräts ab. Ein schwaches USB-Netzteil lädt langsamer als das mitgelieferte. Zum Ende hin laden Lithium-Akkus außerdem langsamer. Der Ororo-Akku Mini 5K ist ungefähr so groß wie der Westenakku PD 5K. Als grobe Orientierung kannst du bei einem Westenakku dieser Größe deshalb mit mehreren Stunden Ladezeit rechnen. Lade den Akku am Abend vorher, dann ist er morgens sicher voll.

Zweitakku für die Heizweste: wann er sich lohnt

Wenn deine Rechnung knapp wird, ist ein Zweitakku die einfachste Lösung. Die Preise unterscheiden sich stark:

  • G-Heat verkauft die Weste EVO für Damen ohne Akku für 139,90 €, mit Akku für 169,90 €. Der Akku kostet also rechnerisch 30 €.
  • Die Ororo SureWarm Classic Pro hat zwei Akkutaschen. Mit einem zweiten PD-5K-Akku, der separat verkauft wird, nennt Ororo bis zu 14 Stunden auf niedriger Stufe.
  • Lenz liefert die Heat Vest 3.0 ohne Akku. Das Lithium Pack rcB 2000 kostet 219,95 €, mehr als die Weste selbst mit 139,95 €.
  • Bei den Handschuhen verkauft G-Heat den Nordic-Skihandschuh ohne Akku für 119,90 €, mit einem Paar für 159,90 € und mit zwei Paar für 199,90 €. Das zweite Paar kostet also 40 €.
  • Das Therm-ic S-Pack 4000B für Socken kostet 229,95 €. Damit nennt Therm-ic für die Ultra-Warm-Socken bis zu 23 Stunden.

Bei Werkzeugakku-Westen wie der Milwaukee M12 HPVBL3 oder der Makita DCV202 nutzt du die Akkus deiner Werkzeuge. Wer schon mehrere davon hat, braucht keinen Zweitakku. Welche Westen es gibt, steht im Vergleich der Heizwesten.

Rechne vor dem Kauf nach. Oft ist ein Modell mit größerem Akku günstiger als ein kleines Modell plus Ersatzakku. Die Werte aller Modelle findest du bei den beheizbaren Handschuhen und den beheizbaren Socken.

Heizweste mit Powerbank: 5 V oder 7,4 V

Ein 7,4-V-Akku besteht aus zwei Lithium-Zellen in Reihe. Ein normaler USB-Anschluss liefert 5 V. Daraus ergeben sich zwei Systeme:

7,4-V-Akkus: Die meisten Heizwesten, Heizhandschuhe und -socken nutzen sie, etwa Ororo, Fieldsheer und Gerbing. Die höhere Spannung bringt bei gleichem Strom mehr Heizleistung. Der Nachteil: Du brauchst den passenden Akku des Herstellers. Ersatz ist teurer.

5-V-Powerbanks: Manche Westen und Jacken laufen über einen USB-Anschluss. ActionHeat liefert seine Pro-Series+-Puffer-Weste mit einer 10.000-mAh-Powerbank aus. Glovii bezeichnet auch die Akkus seiner GQ3-Socken als Powerbanks. Der Vorteil: Oft kannst du damit auch dein Handy laden.

Vorsicht bei den mAh von Powerbanks. Sie beziehen sich meist auf die Spannung der Zellen im Inneren, also 3,6 bis 3,7 V, nicht auf 5 V. Eine 10.000-mAh-Powerbank speichert deshalb rund 36 bis 37 Wh. ActionHeat nennt für seine Powerbank selbst keine Spannung.

Kann man eine normale Powerbank verwenden?

Nur bei Heizwesten, die für USB-Powerbanks gebaut sind. Bei 7,4-V-Westen passt weder der Stecker noch die Spannung. Schließe ein 7,4-V-Kleidungsstück nie ohne Freigabe des Herstellers an eine Powerbank an. Umgekehrt gilt das Gleiche. Die falsche Spannung kann das Heizelement beschädigen, oder es bleibt kalt.

Bei USB-Westen gilt allgemein, ohne konkrete Herstellerangabe aus unseren Daten: Der Anschluss muss passen, also USB-A oder USB-C. ActionHeat liefert eine PD-Powerbank mit, also eine mit USB Power Delivery. Nimm als Ersatz deshalb eine Powerbank, die denselben Standard unterstützt. Und rechne die Größe in Wattstunden um: Eine kleinere Powerbank als das Original verkürzt die Laufzeit entsprechend.

Akkus im Flugzeug

Die meisten Akkus für Heizwesten und andere Heizkleidung liegen weit unter der 100-Wh-Grenze der Luftfahrtbehörden. Ausnahme können Werkzeugakkus sein: Makita betreibt die Thermoweste DCV202 mit 18-V-Akkus. Mit 6,0 Ah sind das rechnerisch 108 Wh. Das liegt über der Grenze. Solche Akkus brauchen in der Regel die Zustimmung der Airline. Was für Ersatzakkus und Powerbanks gilt, erklärt unser Ratgeber zu beheizter Kleidung im Flugzeug.

Wie viel Heizleistung du für deine Temperatur und Dauer brauchst, zeigt der Wärme-Finder.

Häufige Fragen

Wie lange hält der Akku einer Heizweste?

Laut Hersteller meist 7 bis 13,5 Stunden auf niedriger und 2 bis 4 Stunden auf hoher Stufe. Westen mit großem Werkzeugakku schaffen mehr, die Makita DCV202 mit 6,0 Ah bis zu 35 Stunden auf niedriger Stufe. Bei Frost liegt die echte Laufzeit unter den Herstellerwerten.

Wie rechne ich mAh in Wattstunden um?

Teile die mAh durch 1000 und multipliziere mit der Spannung. 5075 mAh bei 7,4 V ergeben 5,075 × 7,4 = 37,5 Wh. Nur Wattstunden kannst du über verschiedene Spannungen hinweg vergleichen.

Warum hält mein Akku bei Kälte kürzer?

Lithium-Akkus geben bei Kälte weniger nutzbare Energie ab. Ein Teil der Ladung ist erst wieder verfügbar, wenn der Akku warm wird. Trag Ersatzakkus deshalb in einer Innentasche.

Kann ich eine Heizweste mit einer Powerbank betreiben?

Nur wenn der Hersteller das vorsieht. Westen mit USB-Anschluss laufen mit 5 V und damit an vielen Powerbanks. Westen für 7,4-V-Akkus brauchen den passenden Originalakku.

Lohnt sich ein Zweitakku?

Wenn deine Rechnung für einen Tag knapp wird, ja. Die Preise reichen in unserem Vergleich von rechnerisch 30 € für einen G-Heat-Westenakku bis 229,95 € für ein Therm-ic S-Pack 4000B. Prüfe, ob ein Modell mit größerem Akku nicht günstiger ist.

Darf ich Akkus beheizter Kleidung laden, wenn sie kalt sind?

Nein. Lithium-Akkus sollten nicht unter dem Gefrierpunkt geladen werden. Lass sie erst auf Zimmertemperatur kommen und lade sie dann.

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